Supremacy 1914
4 Sterne (80%)
3 Bewertungen

Supremacy 1914

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Supremacy1914 ist ein Multiplayer Kriegs-Strategiespiel, das sehr schnell zu erlernen ist und kostenlos im Browser sowie auf dem Smartphone gespielt werden kann.

Als Führer einer vorher gewählten Nation muss man sein Reich gegen andere Mitspieler verteidigen und weitere Länder und Provinzen erobern. Ziel ist die Weltherrschaft, welche man allein oder auch in einer Koalition von 2-4 Spielern erreichen kann.

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Das Spiel kann direkt im Browser gespielt werden, für ein besseres Spielerlebnis auf Smartphones und Tablets steht auch eine APP für Android und iOS zum Download bereit.

Multiplayer Kriegs-Strategiespiel in Echtzeit

Eine Runde Supremacy1914 dauert max. 3-4 Wochen – sofern man nicht von seinen Gegnern bereits vorher vernichtet wurde. Das Spielprinzip ist recht simpel und auch Anfänger finden sich schnell zurecht.

Zur Einführung spielt man zuerst das Tutorialspiel, welches mit vierfacher Geschwindigkeit abläuft und in dem ihr euch mit anderen Anfängern messen könnt.

Der Weg zum Sieg

Wir zeigen euch, wie ihr euer erstes Spiel möglichst erfolgreich bestreitet und vielleicht sogar als Sieger vom Platz geht. Haltet euch an folgende Regeln und ihr seid euren neuen Mitspielern mindestens 2 Nasenlängen voraus.

Anfängertipps für Supremacy1914

Die Screenshots links zeigen, dass unsere Strategien zumindest in der ersten Runde zum Sieg führen können

  • Goldmark sparen – Es gibt keinen Grund, direkt im ersten Spiel seine Goldmark (Premiumwährung) zu verballern, also spart diese!
  • Mangel an Rohstoffen vermeiden – Achtet darauf, immer genug Nahrung (Getreide, Fisch), Baumaterial (Holz, Eisen) sowie Energie (Kohle, Öl, Gas) vorrätig zu haben. Fehlende Rohstoffe senken die Moral in den eigenen Provinzen, was wiederum zu einer Minderung der Produktion führt. Ein Teufelskreis!
  • Moral – Generell sollte man versuchen, die Moral in allen Provinzen auf 100% zu bringen und zu halten. Dies erreicht man durch die Errichtung von Gebäuden und dem Ausbau einer Festung bis max. Stufe 4.
  • Rohstoffe 1 – Im Bereich Rohstoffe den Schieber für Öl immer auf 0% halten, Öl ist der wichtigste und seltenste Rohstoff!
  • Rohstoffe 2 – Auch Getreide ist ein wirklich wichtiger Rohstoff, im späteren Spielverlauf meist 2 oder 3 mal so teuer wie Fisch
  • Rohstoffe 3 – Gas ist der wohl unwichtigste Rohstoff und ersetzt die wichtigeren Energien wie Öl und später auch Kohle.
  • Rohstoffbörse – Im Laufe eines Spiel sinken die Preise für alle Rohstoffe in der Regel auf 3-4 Münzen. Lediglich der Preis für Öl steigt in der Regel bis 30 Münzen und auch Getreide bleibt relativ stabil über 10 Münzen. Beachtet dies bei eurer Strategie!
  • Spionage – nutzlos – Gerade im Einführungsspiel mehr oder weniger nutzlos, spart euer Geld und nutzt diese Funktion nicht!
  • Provinzaufbau 1 – Das Wehramt kann in wenigen Sekunden erbaut werden und ist relativ günstig. Es ist die Voraussetzung für die automatische Produktion von Infanterieeinheiten und sollte in keiner Provinz fehlen!
  • Provinzaufbau 2 – Auf die Kaserne kann zu Beginn einer Runde verzichtet werden, sie bietet nur eine Steigerung der automatisch produzierten Infanterie sowie die Möglichkeit, Kavallerie-Einheiten zu produzieren. Im Gegenzug kostet sie täglich wertvolles Getreide – deshalb erstmal nicht bauen!
  • Rohstoffproduktion optimieren – Wer mehr Rohstoffe produziert, kann auch mehr Einheiten bauen. Deshalb sollte die Steigerung der Rohstoffproduktion stets oberste Priorität haben. Folgende Gebäude steigern die Rohstoffproduktion und sollten zumindest in allen Getreide und Öl-Provinzen gebaut werden: Eisenbahn (+33%), Hafen (+25%), Fabrik (8-33%). Gerade der Hafen sollte (sofern möglich) gebaut werden. Die Kosten sind überschaubar und im Gegensatz zur Eisenbahn fallen keine laufenden Kosten an.
  • Provinzen mit doppelter Rohstoffproduktion – Besonderes Augenmerkt sollte man auf Provinzen mit 2 Rohstoffsymbolen richten. Diese Provinzen produzieren mehr Rohstoffe und sollten möglichst vollständig ausgebaut werden – Hafen, Eisenbahn und Fabrik auf Stufe 4. Es ist sinnvoll, gezielt solche Provinzen der Gegner militärisch zu erobern!
  • Einheitenproduktion – Jede Provinz mit einem Wehramt produziert automatisch Infanterie-Einheiten, die wie alle Einheiten frei bewegt werden können und sich perfekt zur Verteidigung eignen. Zusätzlich kann man Land, Wasser und Luftstreitkräfte bauen. Im ersten Spiel ist es sinnvoll, sich auf wenige Einheiten zu beschränken. Bewährt hat sich hier besonders die Artillerie, in Kombination mit Infanteriekräften kann man so fast jede Provinz knacken. Voraussetzung zum Bau ist eine Fabrik, diese kann man bauen, sobald man eine Werkstatt auf Stufe 2 ausgebaut hat. (Dauert nur wenige Minuten)
  • Lufteinheiten – Gerade am Anfang einer Runde viel zu teuer, Flughäfen und Co. sollte man erst im späteren Spielverlauf bauen.
  • Seestreitkräfte – Auch hier gilt: Am Rundenanfang max. einige Uboote zur Abwehr von Schlachtschiffen bauen und warten, bis man Rohstoffe im Überfluss produziert.
  • Infanterie deckt ArtillerieKampftaktik – Als besonders effektiv haben sich Kampfverbände mit Artillerie- und Infanterieeinheiten erwiesen. Greift man eine feindliche Provinz an, positioniert man seine Artillerie jeweils ein Stück hinter der Infanterie. Bei einem Gegenangriff wird der Gegner von der Infanterie gestoppt, die Artillerie kann weiter schießen ohne beschädigt zu werden.
  • Festungen – Festungen lohnen sich schon ab Stufe 1. Sie steigern nicht nur die Moral und sind günstig zu bauen, sondern halten auch bis zu 91% Schaden bei feindlichen Angriffen ab. Greift man eine feindliche Provinz mit einer Festung an, sollte man immer zuerst mit der Artillerie alle feindlichen Einheiten zerstören, bevor man die Provinz dann mit den Infanterie-Einheiten einnimmt.
  • Eroberte Provinzen sichern – Erobert man eine Provinz, hat diese eine Moral von 25% und es besteht die Gefahr eines Aufstands. Die Provinz würde wieder dem ursprünglichen Eigentümer übergeben. Um einen Aufstand zu verhindern, sichert man eine Provinz mit mind. 3 Infanterieeinheiten, bis diese mind. 30% Moral oder mehr hat!
  • Schlachtschiffe mit hoher ReichweiteVorsicht Schlachtschiffe – Schlachtschiffe haben im Spiel die größte Reichweite und können auch Landeinheiten angreifen. Im späteren Spielverlauf sollte man Vorkehrungen treffen, um die eigenen Küstenstädte zu schützen. Beispielsweise durch eine Uboot-Flotte oder eine eigene Schlachtschiff-Flotte.
  • Vierfache Geschwindigkeit – Vorsicht Falle! Im Einführungsspiel läuft die Uhr mit vierfacher Geschwindigkeit, die Rohstoffberechnung in der Leiste oben (z.B. Getreide -48/h) ist aber falsch. Diese Werte müssen mit 4 multipliziert werden! Dies ist wichtig, wenn man z.B. für 12 Stunden Offline geht und alle Truppen in dieser Zeit ausreichend mit Nahrung versorgen möchte.

 

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Faires Kriegs-Strategiespiel auch ohne Banking

Supremacy1914 TippsIm Kriegs-Strategiespiel Supremacy 1914 muss man nicht banken, um erfolgreich zu sein. Mit einer guten Strategie und etwas Erfahrung kann man problemlos auch starke Gegner besiegen, die sich gewisse Vorteile mit Hilfe der Premium-Währung beschaffen.

Im Idealfall steht man in einer Runde Supremacy 1914 anderen Spielern gegenüber, die das Spiel ernst nehmen und nicht nach wenigen Tagen das Handtuch werfen. Gerade die Herausforderung macht den Reiz des Spiels aus und führt zu unterhaltsamen und fesselnden Spielrunden.

Supremacy 1914 oder Call of War?

Supremacy 1914 ist der Vorgänger von Call of War, das Spielprinzip ist fast zu 100% identisch.

Allerdings wirkt Supremacy 1914 etwas rudimentärer, aufgeräumter und weniger umfangreich und kompliziert. Dies ist nicht unbedingt ein Nachteil – dem Spielspaß schadet es jedenfalls nicht!

 

Unser Fazit

Ein ausgezeichnetes Multiplayer Kriegs-Strategiespiel für Anfänger wie Profis gleichermaßen. Schnell zu erlernen und trotzdem komplex genug, um auch Strategie-Profis für einen langen Zeitraum zu begeistern.

 

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